Faltschachteln

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Bedruckte Faltschachteln sind vielseitig einsetzbar und finden in jedem Unternehmen Verwendung. Ob als Markenbotschafter, nützliches Give-away oder direkt beim Konsumenten am „Point of Sale“, mit den großen und kleinen Faltschachteln von labelprint24 haben Sie immer die Nase vorn. Dabei sind Faltschachteln mit großem Abstand auf Platz 1 der Verpackungsarten. Beliebt, sympathisch und umweltfreundlich aus stabilem Chromokarton mit unterschiedlicher Stärke des Kartons und in den Flächengewichten von Ihrer Faltschachtel-Druckerei des Vertrauens.


Ihre Faltschachtel bedruckt von labelprint24

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Inhaltsverzeichnis

1. Herstellung: Wie eine Faltschachtel entsteht

Jede bedruckte Faltschachtel ist einzigartig in Form und Funktion, da sie als individuelles Werbemittel für das zu verpackende Produkt hergestellt wird. Faltschachteln (oder auch Faltkartons) können aus einer Vielzahl von Materialien hergestellt werden: 

Wir von labelprint24 verwenden als Verpackungsmaterial ausschließlich besonders stabilen Chromokarton in unterschiedlichen Papierstärken. Chromokarton weist eine hohe Festigkeit des Papier-Materials auf und wird daher in der Faltschachtelindustrie gern anstatt von Wellpappe, Vollpappe oder anderen Feinkartonagen verwendet. Kartonagen aus Plastik sind weniger preiswert, weisen eine höhere Umweltbelastung auf und lassen sich schlechter recyclen. Diese Art Faltkarton produzieren wir daher nicht. Bedruckbare kleine Faltschachtel-Boxen finden überall Verwendung (Industrie, Handel, Gewerbe). 
 

Der Herstellungsprozess von Faltschachteln umfasst alle internen Produktionsabläufe von der Produktionsvorbereitung, über den Produktionsbeginn bis zur Fertigstellung der bedruckten Faltschachteln. Bis die fertig verpackten Faltschachteln im zusammengefalteten Zustand den Transport zum Kunden antreten, sind mehrere Produktionsschritte zu absolvieren. Wie viele, das ist bei jedem Auftrag unterschiedlich und hängt von der späteren Funktion der Falzschachteln, dem Grad der Veredelung und zusätzlichen Weiterverarbeitungsschritten ab. Grundsätzlich müssen alle Faltschachteln jedoch genutet, gerillt und geritzt, sowie gestanzt, werden. Damit die Faltschachtel mit Steckboden überhaupt sauber gefaltet werden kann, ist es notwendig, den Druckbogen zu rillen. Beim Rillen werden Nute bzw. Rillungen in das Material gedrückt, an denen der Karton später umgeknickt werden kann, ohne dabei einzureißen.
Bei Ritzen von Karton wird mit einem Messer die Aussenseite eingeschnitten, also geritzt. An den geritzten Stellen können später Teile des Kartons, etwa für Laschen oder Öffnungen, herausgebrochen werden. Abschließend werden die gestanzten Faltschachtel-Zuschnitte ausgebrochen und kommen in eine Faltschachtel-Klebemaschine.

Die fertig bedruckten und veredelten Bogen kommen im Anschluss in eine Flachbettstanze. Mit Hilfe einer Stanzform aus einem rasiermesserscharfen Schneidlinienmaterial, zumeist ein angeschliffenes Stahlband, werden die Konturen der Faltschachteln ausgestanzt. Durch Eindrücken des scharfkantigen Stanzwerkzeugs in den Faltschachtel-Karton trennt man die Papierfasern sauber voneinander. Generell können sowohl Papier, Karton, Pappe als auch Wellpappe gestanzt werden. Bei der Anfertigung einer neutralen Faltschachtel mit Steckboden (ohne Aufdruck) ist das Stanzen der erste Verarbeitungsschritt. Die passende Stanzform für jede Falzschachtel mit Steckboden ist im Faltschachtel-Kalkulator von labelprint24 bestellbar.
Da, ein Großteil der produzierten Faltschachteln mit Steckboden, Blitzboden (Automatikboden) in maschinellen Verpackungsanlagen aufgerichtet werden muss, ist es notwendig, dass sie sich präzise, zuverlässig und leicht öffnen lassen. Durch das Vorbrechen in einer Faltschachtel-Klebemaschine werden die Rillungen weich und geschmeidig gemacht. Im letzten Schritt der Faltschachtel-Herstellung werden die gestanzten Faltschachtel-Zuschnitte an der Längsnaht oder an den Seitenteilen punktuell geklebt.


1.1 Die Druckvorstufe

Ein wichtiger unterstützender Prozess, bevor der Druck überhaupt beginnen kann, ist die Druckvorstufe. Hier werden aus den Kundendaten die Druckdaten für das jeweilige Drucksystem aufbereitet, das Farbmanagement durchgeführt und die für den konventionellen Druck erforderlichen Druckplatten erzeugt. Wird der Auftrag im Digitaldruck verarbeitet ist eine PDF-Druckdatei erforderlich. Auch die für den Stanzprozess erforderlichen Stanzformen werden in der Druckvorstufe oder den Auftragssachbearbeiter bestellt.  

1.2 Der eigentliche Druck

Sind alle notwendigen Materialien vorrätig, beginnt die Herstellung der Faltschachteln üblicherweise mit dem Druck. Werden die Faltschachteln aus Karton im Offsetdruck bedruckt, muss der Karton vorher auf das jeweilige Format der Offsetdruckmaschine zugeschnitten werden. Die Offset-Druckmaschine wird mit den Druckplatten gerüstet, in den Farbwerken die in der Druckvorstufe ermittelten Druckfarben eingefüllt. Nach einer kurzen Anlaufphase vergleicht der Drucker das Druckbild mit einem farbverbindlichen Druckproof. Danach erfolgt die Auftragsfreigabe, der Druckjob wird durchgeführt. Der Drucker kontrolliert während des Druckens permanent das Druckbild und justiert bei Bedarf die Maschine nach.
 
Bei Digitaldruck erfolgt der Druck nicht als Bogendruck, sondern als Rollendruck. Das bedeutet, das Druckmotiv wird in mehreren Nutzen auf eine Kartonrolle aufgedruckt. Druckplatten entfallen. Nach dem Druckvorgang wird die Rolle mit den aufgedruckten Faltschachtelmotiven wieder aufgerollt. Weitere Druckverfahren, die beim Faltschachteldruck genutzt werden, sind der Flexodruck, der Siebdruck und der Tiefdruck.

1.3 Oberflächenveredelung mit Lack

Soll die Oberfläche der Faltschachteln nicht weiter veredelt werden, gehen die Druckbögen (oder die Druckrolle) direkt zum Nuten, Rillen, Ritzen und Stanzen.
 
Die für Stanzverpackungen verwendeten Kaltleime haften sicher auf den unlackierten Stellen des Kartons. Ist dieser durch eine Lackierung oder Kaschierung hochwertig versiegelt, müssen die Klebestellen entweder vorher ausgespart oder mechanisch aufgeraut werden.
 
Ist vom Kunden eine zusätzliche Veredlung der Faltschachtel-Oberfläche gewünscht, sind weitere Produktionsschritte notwendig. Eine beliebte Form der Veredelung ist das ganzflächige oder partielle Drucklackieren. Dieser Vorgang erfolgt zumeist direkt im Anschluss an den Druck in einem weiteren Farbwerk oder beim Digitaldruck mit einem Inline- bzw. Nearby-Finishing-System und kann in einem einzigen Durchlauf sowohl glänzend, seidenmatt, matt oder mit Oberflächenstruktur durchgeführt werden.
 
Die einfachste und auch älteste Lackiermethode ist die Drucklackierung mit Öldrucklack. Dabei wird ein oxidativ trocknender Firnisdrucklack über das Farbwerk wie eine Druckfarbe übertragen. Die entsprechende Auswahl an Lacktypen ist sehr groß. m Offsetdruck hat man in den Lackwerken auch die Möglichkeit, flächig oder partiell Metalliclacke aufzutragen.
 
Bei der Drucklackierung mit UV-Lack erfolgt die Härtung durch Vernetzen der flüssigen Bindemittelbestandteile nach Einwirkung von UV-Strahlen im Bruchteil von Sekunden. UV-Lacke bestehen aus polymerisierbaren Bindemittelbestandteilen und Fotointiatoren und zeichnen sich durch einen besonders hohen Glanz in Verbindung mit hohen mechanischen Schutz, auch gegen chemische Einwirkungen, aus. Die UV-Lackierung wird neben dem Digitaldruck auch im Rollenoffsetdruck und im Siebdruck genutzt. Für Lebensmittelverpackungen sind UV-Lackierungen wegen der Geruchsbildung nicht zu empfehlen.
 
Die Drucklackierung mit wässrigen Dispersionslacken ist eine Technik, bei der ein wässriger Dispersionslack über ein Feuchtwerk mit textilbezogenen Feuchtwalzen verarbeitet wird. Wichtig ist die notwendige Trocknungstechnik. Die Basis der Dispersionslacke sind verschiedene Polymerdispersionen.

1.4 Druckveredelung

Waren die ersten Faltschachteln Ende des 19. Jahrhunderts noch mit einem dezenten schwarz/weiss gerasterten Druckbild versehen, gehören Faltschachteln heute zu den meist veredelten Druckprodukten. Zum einen sind es natürlich funktionelle Gründen, etwa Barriereeigenschaften, die die Faltschachtelhersteller tief in die Trickkiste greifen lassen, aber die Ursachen liegen hauptsächlich in den Erfordernissen des modernen Produktmarketings.
Das Ausgangsmaterial der Faltschachtel wird in einer Bogenoffsetdruck-Maschine bedruckt. Hierbei sind vom partiellen bis zum vollflächigen Druck alle Motive, Farben und Sonderfarben möglich. Wenn der Kunde es wünscht, wird der Druckbogen der späteren Faltschachtel mit Steckboden in einem weiteren Druckwerk mit einem Hochglanz- oder seidenmatten Lack veredelt. Diese beiden Vorgänge erfolgen in einem Arbeitsgang .

1.5 Warum ist die Veredelung so wichtig?

Früher waren in erster Linie die Transport- und Schutzfunktion für die Verpackung ausschlaggebend, da längere Strecken überwunden werden mussten. Schachteln mussten stabil, stapelbar und unempfindlich sein. Im Verlauf der Industrialisierung zu Beginn des 20. Jahrhundert erhielt die Faltschachtel aber zusätzliche Aufgaben: etwa die Convenience-Funktion (die Dimensionierung der Produkte zu Verkaufseinheiten).
Parallel dazu wurde die Verpackung immer mehr zur der Verkaufsförderung verwendet. Diese Funktion wurde durch die Entstehung der Supermärkte, der Selbstbedienung und der Markenartikel immer wichtiger. Die Verpackung muss nun den Käufer anlocken und als Blickfang bzw. zur Orientierung im großen Warenangebot dienen.
Seit den 90er Jahren, haben sich die Anforderungen an die Faltschachteln wieder verändert. Mit einem kontinuierlichen Anstieg des Umweltbewusstseins der Konsumenten, stellte sich die Frage der Entsorgung und des Recyclings, immer mehr Informationen müssen auf der Oberfläche dargestellt werden, altersgerechte Verpackungen kamen ihn Mode, die man leicht öffnen aber auch gut verschliessen kann. Dieser Funktionsvielfalt können Faltschachteln nur dann gerecht werden, wenn es ausreichend Möglichkeiten zur Produktgestaltung, also der Veredelung, gibt.

1.6 Welche Veredelungen gibt es?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Verpackung zu veredeln. Neben den Lackierungen zahlen dazu die Kaschierungen, Laminierungen, die Heißfolienprägung, die Kaltfolienprägung und die Blindprägung.

1.6.1 Kaschieren

Beim Kaschieren handelt sich um ein Verfahren, bei welchem das bedruckte Material (Papier, Karton, Pappe) flächig mit einer glänzenden, matten, transparenten oder strukturierten Kunststofffolie verklebt wird. Durch diese Kaschierung mit Folie verändert sich zum einen die Optik der Faltschachteloberfläche. Zum anderen hat sie den Zweck, das jeweilige Produkt vor Schmutz, Feuchtigkeit, Abrieb und Chemikalien zu schützen. Die Folienkaschierung kommt in erster Linie also dann zum Einsatz, wenn Produkte langfristig geschützt werden sollen und eine optische Aufwertung vom Kunden gewünscht ist. Die Kaschierung macht Faltschachteln noch widerstandsfähiger als herkömmlicher UV-Lack.

1.6.2 Laminieren

Beim Faltschachteln laminieren wird das Grundmaterial nach dem Druck von beiden Seiten mit einer Folie kaschiert, also umschlossen. Das Laminieren dient dem Schutz von Papier oder Karton vor mechanischen Einflüssen. Durch das Laminieren bekommt die Faltschachtel eine glänzende, matte oder strukturierte Oberfläche.

1.6.3 Heissfolienprägung

Bei der Heißfolienprägung wird eine Prägefolie mit Hilfe von Hitze, Druck und Einwirkzeit und einem Prägestempel auf das zu veredelnde Material übertragen. Mit der Folie können die unterschiedlichsten Motive wie Flächen, Konturen und Schriften herausgearbeitet werden. Zudem sind keine Wartezeiten für das Trocknen und Aushärten notwendig. Es stehen verschiedene Farbfolien, aber auch strukturierte und Gold- bzw. Silberfolien zur Auswahl. Die Heißfolienprägung eignet sich aufgrund ihrer optischen Attraktivität besonders gut für Faltschachteln, die einen hochwertigen Eindruck vermitteln sollen, etwa zur Verpackung von Schmuck oder Kosmetikprodukten. Ihren Ursprung hat die Heißfolienprägung im historischen Blindprägen, darunter versteht man die Verformung des Materials, ohne dass dabei Farbe aufgebracht wird.

1.6.4 Kaltfolienprägung

Kissenschachtel bedruckt und unbedruckt – in verschiedenen Kartonstärken und Grammaturen.
 
Individuell bedruckte Kissenschachteln dienen in erster Linie als Werbeträger und Geschenkverpackung, aber auch in der Industrie bspw. zur Verpackung von Ohrstöpseln und dergleichen finden Sie Anwendung. Aufgrund ihres eleganten konvexen Designs, das an die Form eines Kissens erinnert, lassen sich bedruckte Kissenschachteln (auch Pillow Box) nach dem Verpacken zwar nicht so leicht stapeln, fallen aber dem Nutzer oder Kunden besonders ins Auge. Verstärkt wird dieser Effekt durch Aufdruck und Veredelung.
 
Wählen Sie einen originellen, ganzflächigen oder matten Aufdruck und eine hochwertige Veredelung. Wir bieten für Sie kostengünstigen Chromokarton (Mehrlagiger Karton aus Altpapier oder Holzschliff mit gestrichener, flacher Oberfläche für perfekte Druck Ergebnisse an. Wählen Sie auch Breite, Höhe und Tiefe nach Belieben aus. Wir bedrucken Ihre Kissenschachteln sowohl im Offset Flexodruck (CMYK) für satte Farben und bestmögliche Druckqualität. Die Kissen-Schachtel ist im Unterschied zu herkömmlichen bedruckten Faltschachteln, nicht mit Einstecklaschen verschlossen, sondern mit umklappbaren Laschen aus Karton versehen. Diese Kissenverpackungen lassen sich leicht öffnen und wieder verschliessen und werden mit ihrem Wunschmotiv als Geschenkkarton oder Werbegeschenk mit Ihrem Logo, Slogan und Kontaktdaten individuell angefertigt. Um die Stabilität dieser Verpackung zu gewährleisten, fertigen wir Ihre individuell bedruckten Kissenschachteln aus einem stabilen Chromokarton. Kalkulieren Sie den günstigen Preis Ihrer in Format und Größe individuellen Kissen-Schachteln als Geschenkkarton, Werbemittel oder industrielle Verpackung bequem online und bestellen Sie beim zuverlässigen Druck-Profi seit 1950.
 



2. Faltschachtel-Arten

Mindestens ebenso vielfältig wie es kreative Faltschachtel-Kreationen gibt, finden sich in der Verpackungspraxis viele unterschiedliche Faltschachtel-Arten. Die 1960 gegründete European Carton Makers Association (ECMA) veröffentlichte den ECMA-Code, eine Sammlung standardisierter Stanzverpackungen und Faltschachteln. Mit dieser Sammlung lassen sich nahezu sämtliche Formen von Faltschachteln beschreiben. Nach dem Klassifizierungssystem "ECMA-Code" für Verpackungen aus Karton/Pappe werden sechs Kategorien von Schachteltypen unterschieden:

  • Faltschachtel rechteckig mit Längsnahtklebung,
  • Faltschachtel rechteckig ohne Längsnahtklebung,
  • Faltschachtel nicht rechteckig mit Längsnahtklebung,
  • Faltschachtel nicht rechteckig ohne Längsnahtklebung,
  • Faltschachtel mit Produktintegration und
  • Sonstige Faltschachtel.

Einige der in der Verpackungspraxis gebräuchlichsten Faltschaltelarten wollen wir etwas detaillierter vorstellen.

2.1 Faltschachteln mit Einstecklasche

Die Stecklaschen-Schachtel ist die am meisten verwendete und preiswerteste Art von Faltschachteln. Sie besitzt als Deckel und Boden einen Verschluss mit zwei Staublaschen und einer Einstecklasche mit Friktionsverschluss. Die Laschen verschliessen die Faltschachteln aber nicht allzu sicher Die Einstecklasche lässt sich zusätzlich mit Sperrschlitzen oder einer Schliesszunge versehen, die ein besonders sicheres Arretieren des Deckels garantieren. Stecklaschenschachteln werden häufig verwendet für Medikamente, Software, Kosmetik, Tuben aller Art, kleine Flaschen.
 
In der Pharma- und Arzeimittelindustrie kommt die Faltschachtel bei kleinen Rationen von Arzneien oder Präparaten als Verpackung fast ausschließlich zum Einsatz. Um derartige Medikamentenblister (auch Durchdrückpackung) in bedruckten Faltschachteln mit Einstecklasche zu verpacken, werden die wiederverschließbaren Deckel der Schachteln meist mit einer oder zwei seitlichen Einstecklaschen versehen. Faltschachteln mit Einstecklasche sind oft mit Sicherheitsschlitzen und einem Staubschutz ausgestattet. Ihre Aufgabe ist es, das Eindringen von Staub und anderen Fremdkörpern in das Schachtelinnere zu verhindern. Wir sind als „Faltschachteldruckerei“ besondere Spezialisten im Faltschachteldruck und fertigen auch kleine Auflagen an individuell gestalteten Faltschachteln. Alle Seiten der Faltschachtel mit Einstecklasche können mit individuellen Motiven, Grafiken, Logos, Slogans, Strichcodes, QR-Codes oder sonstigen Informationen bedruckt werden.

2.2 Faltschachteln mit Steckboden

Die Faltschachtel mit Steckboden ist eine Sonderform der Stecklaschen-Schachtel. Der Steckboden besteht aus jeweils einer Lasche auf allen vier Seiten der Bodenöffnung. Beim Aufrichten klappen die Laschen nach innen geklappt und verhaken sich ineinander. Sie arretiert sich gegenseitig und verhindern so ein Herausfallen des Verpackungsinhaltes.
Ihre Faltschachtel mit Steckboden können Sie bei labelprint24, entweder unbedruckt oder mit einem individuellen Motiv/Design versehen, online kalkulieren und bestellen. Je nach gewünschter Festigkeit der bedruckten Faltschachteln mit Steckboden stehen verschiedene Karton-Grammaturen zur Auswahl. Natürlich kann unsere Chromokarton Faltschachtel-Box auch als Give away auf Messenständen von Mitarbeitern am Point of Sale an Messebesucher verteilt werden. Individuelle Faltschachteln im Bereich Marketing sind zumeist mit Werbeartikeln bestückt (Kugelschreibern, Schlüsselanhänger, Aufkleber, Süßigkeiten usw.).Dabei sind Sie bei uns als Faltschachtel Werbemittel Profi´s nicht auf ein bestimmtes Maß oder das Einhalten von Standardgrößen angewiesen.

2.3 Faltschachteln mit Automatikboden

Auch Faltschachteln mit Automatikboden (Blitzboden oder Faltboden) sind eine spezielle Form von Stecklaschen-Schachteln. Der Automatikboden wird bei der Herstellung geklebt und ist von daher äußerst stabil. Das Befüllen mit dem Inhalt gestaltet sich schnell und einfach, da sich der Boden beim Aufrichten der Faltschachtel mit Blitzboden automatisch aufstellt.
Bei Faltschachteln mit Längsnaht-Automatikboden schliesst sich der Boden der Faltschachteln beim Aufrichten der Verpackungswände von selbst. Die Faltschachtel richtet sich auf. Der Automatikboden bietet den Vorteil, dass die Faltschachteln schnell und zuverlässig mit einer Ware manuell und maschinell konfektioniert werden können. Bei dieser Art von Faltschachteln wird vor der Auslieferung die Längsnaht an einer Seite geklebt, sie werden Plano ausgeliefert.

2.4 Aufhängeschachteln

Aufhängeschachteln besitzen im Deckel eine stabile Zusatzlasche mit einem ausgestanzten Aufhängeloch. Diese Aufhängung dient zur Befestigung an SB-Ständern, wie sie in allen Supermärkten, Elektronikmärkten oder Baumärkten zu finden sind. Aufhängeschachteln werden typischerweise für die Verpackung von Tintenpatronen, Metallwaren, kleinen elektronischen Geräten oder Spielwaren verwendet. Auch bei Aufhängeschachteln lässt sich die Stabilität des Verschlusses bzw. des Bodens, je nach der Schwere des Inhalts, über einen Steckboden, Automatikboden, eingeschnittene Sperrschlitze oder Schliesszungen variieren.

2.5 Kissenschachteln

Kissenschachteln bieten mit ihrer auffälligen, gewölbten Form einen ästhetischen Blickfang und gleichzeitig schützen sie ihren Inhalt optimal. Kissenschachteln sind preisgünstig zu produzieren, einfach zu öffnen und wieder zu verschließen. Kissenschachteln sind eine ideale, formschöne Verpackung für T-Shirts, Werbegeschenke, Give aways und Geschenkverpackungen. Die Konfektionierung ist bei Kissenschachteln besonders einfach und geht sehr schnell. Die bedruckte und unbedruckte Kissenschachtel kann auch auf einer Seite offen (ohne Verschluss) gefertigt werden, dann ist sie eine beliebte Verpackung für Sandwiches, Minipizzen oder Apfeltaschen.



3. Stülpdeckelschachteln & Klappschachteln

Im Gegensatz zu Stecklaschenschachteln, die aus nur einem Teil gestanzt und geklebt werden, bestehen Stülpdeckelschachteln aus zwei separat produzierten Schachtelteilen, dem Boden als Unterteil und dem Deckel als Oberteil. Beide Teile müssen nach dem Befüllen noch ineinander gesteckt werden. Die bedruckten Stülpdeckelschachteln werden flachliegend angeliefert, konfektioniert und anschliessend von Hand zusammengefügt. Stülpschachteln werden häufig zur Verpackung von hochwertigen Textilien verwendet, etwa für T-Shirts, Hemden, Krawatten oder Unterwäsche. Die Auch die typischen Verpackungen für Pralinen sind fast immer Stülpdeckelschachteln, wobei auch Klappschachteln oft bei Lebensmitteln verwendet werden. Im Gegensatz zu den Stülpdeckelschachteln ist bei den Klappschachteln der Deckel mit dem Bodenteil verbunden. Wie bei einer Truhe wird die Klappschachtel von oben geöffnet.

3.1 Zweiteilige Schiebeschachtel

Eine weitere Variante von Faltschachteln, die aus zwei Teilen gefertigt werden müssen, sind die sogenannten Zweiteiligen Schiebeschachteln. Jeder kennt sie z.B als Streichholzschachteln. Die innere Schachtel, der Einschub wird in die äußere Hülle, den Schober geschoben. Zweiteiligen Schiebeschachteln werden häufig für Geschenke, Parfums, Kosmetik, Kugelschreiber, Messer, Ampullen, oder eben für Streichhölzer verwendet.

3.2 Beutelschachteln

Beutelschachteln kennt jeder, der öfters Tee, Kaffe, Gewürze oder Ähnliche Naturprodukte kauft. Die Oberseite dieser Faltschachteln ist wie eine Tragetasche geformte und zum Teil mit einer Aussparung für die Hand versehen. Der Boden kann als Steckboden oder als Automatikboden ausgelegt werden. Flachbeutel sind Faltschachteln, die speziell für flache Gegenstände angefertigt werden, hier wird der Inhalt in den Flachbeutel eingeschoben. Da Flachbeutel keinen Boden oder Deckel besitzen, kann bei Ihnen nur die Vor- oder Rückseite bedruckt werden. Im Vergleich zu Papierbeuteln oder Papiertaschen bestechen Flachbeutel aus vor allem durch ihre bessere Stabilität.

3.3 Versandverpackung

Die Deutsche Post lässt grüßen! In jedem Paketshop sind Faltboxen für den Versand oder Postboxen zu finden, vorfrankiert und mit den beigefügten Klebestreifen zu verschliessen. Stabile, bedruckte Postboxen aus einem dicken Karton oder aus Wellpappe sind die Versandverpackung schlechthin, und ermöglichen den heute immer stärker boomenderen Versandhandel. Die Postboxen werden platzsparend flach angeliefert und vor dem Versand wird zuerst der Boden, dann der Deckel zusammengelegt. Besonders stabile Faltboxen findet man in jedem Baumarkt, wenn ein Umzug zu absolvieren ist: Umzugskartons aus mehrlagiger Wellpappe.

3.4 Sechseckschachteln

Doch Faltschachteln gibt es nicht nur in einer quadratischen oder rechteckigen Form. Ein Beispiel für ein abweichendes Firma sind Sechseckschachteln. Süßigkeiten wie Duplos, Olivenöl, Getränkeflaschen oder andere runde Waren können in solchen Schachteln sicher und werbewirksam verpackt werden. Bei schweren Produkten ist es besonders wichtig, den öden der Sechseckschachteln tragfähig und stabil auszulegen und mit Klebepunkten zu versehen.

TYPISCHE ANWENDUNGSGEBIETE

  • Kosmetikartikel
  • Individuelle Geschenkkartons
  • Proben
  • Schmuck
VEREDELUNGEN UND SPEZIFIKATIONEN

  • Schutzlaminat
  • UV-Schutzlack
  • Heißfolienprägung (Glanz- und Matteffekt - Gold / Silber)
  • Blindengerechte tastbare Warndreiecke



4. Faszination Faltschachteln

Ohne zu übertreiben, kann man behaupten: Ohne industriell gefertigte Faltschachteln würde es den heutigen Warenverkehr, und damit unsere Konsumgesellschaft, überhaupt nicht geben. Faltschachteln sind massenhaft verfügbar. Faltschachteln sind einfache, preiswerte Verpackungsmittel aus Karton, Wellpappe oder Folie, die platzsparend zusammengelegt an den jeweiligen Verpacker geschickt und dort manuell oder maschinell aufgerichtet und mit einem Produkt gefüllt werden. Und Faltschachteln lassen sich gut mit anderen Verpackungsmitteln kombinieren.
An dem Prinzip der „Faltschachtel“ ist nichts kompliziert; spektakulär ist jedoch, mit welcher Effizienz Faltschachteln, trotz ihres einfachen Aufbaus, mehrere primäre Verpackungsfunktionen gleichzeitig erfüllen können.

Aus Sicht der Produktverpackung sind Faltschachteln universelle Alleskönner: Sie schützen die verpackte Ware, man kann sie gut stapeln und transportieren, auf allen Seiten beschriften und ihre Oberfläche ist ein perfekter Werbeträger. Genau die Kombination dieser Eigenschaften ist es, die Faltschachteln für die Fachleute der Grafischen und Verpackungsindustrie so faszinierend machen.

„Gut verpackt, ist halb verkauft“: Aus Sicht der Verbraucher bilden der Inhalt der Faltschachtel und der äußere visuelle und haptische Auftritt eine untrennbare Einheit. Nicht die Ware ist das Produkt, sondern Ware und Faltschachtel zusammen bilden eine Produkteinheit. Zuerst wird beim Kauf die Verpackung wahrgenommen, sie bietet eine Orientierung im Warenangebot und beeinflusst, neben anderen wichtigen Faktoren, die Kaufentscheidung am POS.

Auch die Umweltfreundlichkeit eines Produktes wird nach seiner Verpackung beurteilt und eine Faltschachtel aus Karton oder Wellpappe ist nun mal umweltfreundlicher als eine Verpackung aus Plastik, Weißblech oder Aluminium. Ein Großteil der in Deutschland hergestellten Faltschachteln stammt aus Altpapier und Holz, welches beim Ausdünnen europäischer Wälder anfällt. Faltschachteln können flächendeckend gut recycelt werden.

Last but not least, gibt es kaum ein zweites Druckprodukt, welches einem dermassen aufwendigen Veredelungsprozess unterworfen wird, wie die Faltschachtel. Produktdesigner und Mediengestalter entwerfen immer neue Formen und Motive, um die emotionalen Einflussfaktoren von Faltschachtel-Verpackungen auf die Kaufentscheidung zu optimieren. Ihre Aufgabe ist es, auch die Emotion mit dem faktischen Informationsgehalt zu verbinden. Wettbewerbe, wie der Deutscher Verpackungspreis oder der ProCarton/ECMA Carton Award, zeugen jährlich von der unendlichen Kreativität und dem Einfallsreichtum der Verpackungsbranche und lassen den Druckfachmann staunen, was da alles so geht.



5. Geschichte der Faltschachtel

Robert Gair DumboDas Ausgangsmaterial der Faltschachtel wird in einer Bogenoffsetdruck-Maschine bedruckt. 

Heutzutage kann man sich eine Welt ohne Versandkartons mit Luftpolsterfolie für die Warensendung und Umverpackung kaum noch vorstellen. Selbst die die Post hält Unmengen an Pappschachteln und Stülpdeckelkarton als Versandhülsen vor, um alles am Laufen zu halten. Die Faltschachtel mag für uns heute eine Selbstverständlichkeit sein, aber Ende des 19. Jahrhunderts war sie ihrer Zeit weit voraus. Ihre Erfindung resultiert ursprünglich aus einem Produktionsfehler und ist dem amerikanischen Erfinder und Unternehmer Robert Gair zu verdanken.

Am Anfang war die Kiste: Der Vorläufer der heutigen Faltschachtel als schützende Versand-Verpackung, war bis noch ins 19. Jahrhundert die Holzkiste. Als Material dafür wurden ungehobelte Bretter mit Metallstiften zu Verpackungen in verschiedenen Größen zusammengenagelt. An Umzugskartons oder Versandtaschen war zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht zu denken.

Ab Anfang des 19. Jahrhunderts kamen zunehmend leichtere Spanschachteln als Transport-Verpackungen in Gebrauch. Sie waren die direkten Vorläufer der Papp-schachtel als Transportverpackung. Allerdings gab es bereits seit dem 17. Jahr-hundert mühselig in Handarbeit gefertigte Schachteln aus Karton für den Konsum und alltäglichen Gebrauch.

Seit 1867 produzierte der schottische Einwanderer Robert Gair in Dumbo (Down Under the Manhattan Bridge Overpass), einem Wohn, Industrie- und Gewerbegebiet im New Yorker Stadtteil Brooklyn, auf eigens dafür entwickelten Maschinen Papiertüten zu Verpackungszwecken. Bis zum Ende des amerikanischen Bürgerkriegs 1865 löste Papier die bis dahin typischen Baumwoll- oder Sackleinenverpackungen für Lebensmittel, wie Mehl und Zucker, immer mehr ab. Die knappe Baumwolle wurde für Uniformen gebraucht und die Baumwollplantagen in den Südstaaten litten entweder unter Arbeitskräftemangel oder lieferten (inoffiziell) an den Feind im Norden.

Durch einen Fehler zerschnitt 1879 ein Arbeiter seiner Fabrik 20.000 Papiertüten zur Verpackung von Saatgut. Dieser Verlust regte Robert Gair dazu an, sich Gedanken über ein effektiveres, vorgefertigtes Papierbehältnis zur Verpackung von Lebensmitteln und anderer Waren zu machen. Er entwickelte im selben Jahr ein Verfahren, um Papier bzw. Pappkarton in einem Arbeitsgang maschinell zu Stanzen und zu Rillen und entwarf das erste maschinell produzierbare Faltschachtelmuster. Kurz darauf liess er sich eine Maschine zur Faltschachtelherstellung patentieren.

Gefaltete Kartons zum Produkttransport gab es damals bereits, diese wurden aber in mühseliger Heimarbeit von Frauenhand geschnitten und gefaltet und waren von daher sehr teuer. Gair begründete mit seinen Erfindungen die Faltschachtelindustrie und leitete mit seinem Lebenswerk eine revolutionäre Entwicklung der Verpackungsindustrie ein. Begleitet wurden diese Erfindungen durch weitere wichtige Patente: Der Amerikaner Albert Jones liess sich 1871 gewelltes Papier als Schutzmaterial patentieren.
Der Ursprung der Wellpappe war geboren. Jones benutzte gewelltes Papier erstmals für Verpackungszwecke, nämlich zum Einwickeln und Versenden von Flaschen und Glasphiolen. Seine Inspiration für das gewellte Papier scheinen textile Rüschen gewesen zu sein, die mittels sogenannter Plissiermaschinen hergestellt wurden. In der Anfangszeit von Wellpappen mussten die großen Kartons noch von Hand verklebt werden. 1879 wird in den USA das maschinelle Schneiden und Stanzen entwickelt und 1895 die erste industrielle Beleimungsmaschine patentiert.

Flyer Uneeda BiscuitDas Bedürfnis nach geeigneten Verpackungsmitteln für die neu aufkommenden Markenartikel und „Stores“ wuchs um die Jahrhundertwende, dem Zeitalter der industriellen Revolution, enorm. Die Faltschachteln von Robert Gair wurden ein absoluter Renner. Er produzierte u.a. Verpackungen für das Warenhaus Bloomingdales, für Colgate zur Verpackung von Seifen, Waschmitteln, Zahnpulver und Zahnpasta, für Pond`s Schönheitscremes und einige Zigarettenmarken. Doch sein eigentlicher Durchbruch erfolgte 1896 mit der Verpackung der populären „Uneeda Biscuits“ von Nabisco in Faltschachteln. Robert Gair produzierte die ersten zwei Millionen Schachteln für die National Biscuit Company, Cerealien folgten. Die Convenience Abpackung für Konsumenten war geboren. Uneeda war eines der ersten massenhaft erhältlichen Markenprodukte, die sich nicht auf eine Region beschränkten. National Biscuit Co. brachte das erste vorverpackte Biscuit mit dem Slogan auf dem Markt "Lest you forget, we say it yet, Uneeda Biscuit." („Damit Sie es nicht vergessen, sagen wir`s nochmal: Uneeda Biscuit“). Eventuell war das die erste Millionenschwere Werbekampagne der Welt.
Skizze Faltung Faltschachtel
Lustigerweise ist gerade die ständige unmittelbare Wiederholung des Markennamens immer stärker in der heutigen Werbewelt Werbung zu finden – lustiges Beispiel “Seitenbacher-Müsli”. Die Verpackung kleiner Mengen erfolgte ab jetzt nicht mehr in den „Stores“ aus großen Säcken oder Behältern heraus, sondern bereits im Werk beim Hersteller. Doch es waren nicht unbedingt die Verpackungsgröße oder die maschinelle Verpackungsgeschwindigkeit, die den Siegeszug der Faltschachteln entscheidend beförderte. Für die Hersteller war es vor allem die Möglichkeit, alle sechs Seiten der Faltschachtel mit Werbung zu bedrucken! Mit Werbung auf den Verpackungen, Anzeigen in Magazinen und Promotion auf großen Werbeflächen übernahmen die Hersteller die Kontrolle über den Markt, nicht der Händler. Süßigkeiten, Zigaretten und Cracker gab es jetzt am POS nicht mehr in ungelabelten Dosen, sondern in bedruckten Faltschachteln, attraktiven Warenregalen und kreativen Store-Displays.

Bis zu seinem Lebensende vervollkommnete Robert Gair nicht nur „seine“ Faltschachteln, sondern beschäftigte sich mit dem lithografischen Prozess des Aufdrucks von Werbung. Seine Erfindungen wurden in England von E.S. & A. Robinson, einem langjährigen Geschäftspartner, übernommen und verbreiteten sich, über das britische Empire hinaus, schnell in die ganze Welt. Robert Gair starb 1927 als reicher Mann und hat mit seinen Erfindungen die Welt der Verpackungen, des Konsum und der Werbung komplett revolutioniert. Mit der Versandschachtel aus Vollpappe und mit der Erfindung der Wellpappe wurde die Geschichte der Versandverpackung entscheidend geprägt. Ihre guten Materialeigenschaften, ihr Schutzfaktor, das geringe Eigengewicht und nicht zuletzt ihre Vielseitigkeit haben Faltschachteln schon bald zum Material Nr. 1 für den Versand gemacht – und sie sind es bis heute geblieben.

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