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Kosmetiketiketten

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Kosmetik verkauft sich über Emotionen, selten über den Inhalt und bringt mit dem Kosmetik-Etikett das eigene Marketinginstrument gleich mit.

Gute Laune auf der Haut: Nichts steht so deutlich für Lifestyle und die Freude am eigenen Körper wie die vielen Dosen, Flaschen und Tuben mit Kosmetika, Make-up und Pflegemitteln. Der Markt für Kosmetik-Produkte ist riesig, denn längst sind für Frauen und Männer das cool-erfrischende Duschgel am Morgen, ein duftendes Shampoo nach dem Workout oder die sinnliche Body Lotion Ausdruck dafür, sich in unserer aufregenden Zeit etwas Wohltuendes für den eigenen Körper und die gestresste Seele zu gönnen.

Photo by: Petra Bork / pixelio.de

Kosmetiketiketten beeinflussen die Kaufentscheidung

Statistisch gesehen, finden sich in einem durchschnittlichen Mehrpersonen-Haushalt fast 100 verschiedene Kosmetik- und Pflegeprodukte, von der Zahnpasta, über das Parfum bis zur Hautcreme. Die Deutschen geben jährlich etwa 13 Milliarden Euro für Körperpflege-Produkte aus und der Anteil an Bio-Marken oder Naturpflegemitteln steigt überproportional an. Für den Verbraucher ist diese Vielfalt kaum noch überschaubar. Daher braucht es einen optischen Kick, um sich in der Masse von Marken im Drogeriemarkt oder im Supermarktregal gerade für ein bestimmtes Produkt zu entscheiden. Diese Kaufentscheidung wird nicht in erster Linie vom Inhalt, sondern von der Werbung und der Produktverpackung, also den Kosmetik-Etiketten, beeinflusst.

 

Kosmetiketiketten haben viele Aufgaben

Das Kosmetiketikett hat viele Aufgaben zu lösen. Es soll auf den Inhalt neugierig machen, muss Informationen zu Inhaltsstoffen und Anwendung transportieren und teures Verpackungsmaterial überflüssig machen. Viele Produkte werden nicht wegen dem Inhalt, sondern wegen der Verpackung gekauft! Damit ein kleines Kosmetik-Etikett das alles kann, muss es den Erfordernissen der Hersteller von Produkten des Beauty- und Pflegesektors zu 100 Prozent entsprechen. Hochwertige Produkte brauchen hochwertige Etiketten, mit ganz besonderen, branchentypischen Eigenschaften.

Photo by: Julien Christ / pixelio.de

Wir sind die Kosmetiketiketten-Experten

Mit unseren Kosmetik-Etiketten produzieren wir hochwertige Rollenhaftetiketten in zahlreichen Varianten. Mehrfarbige Etiketten stellen wir genauso problemlos her, wie veredelte Etiketten mit Kaltfolienprägung, Heißfolienprägung oder im No-Label-Look. Kosmetik-Etiketten müssen z.B. wasserfest oder beständig gegen ätherische Öle und Fette sein. Papieretiketten und Standard-Etiketten aus Folie sind hier nicht geeignet. Wir fertigen professionelle Kosmetik-Etiketten nach der Kosmetikverordnung, die absolut abriebfest, wischfest, dauerhaft lesbar und haltbar sind. Mit unseren modernen Anlagen und  den neuen, hochwertigen Kosmetik-Etiketten „Piché by Harder“ sind wir jetzt in der Lage, die Kundenwünsche in jeder beliebigen Auflage, Form, Farbe, Etikettenmaterial und Personalisierung in kürzester Herstellungszeit umzusetzen.

Ergänzung vom 20.07.2015

Kosmetiketiketten – Sommer, Sonne, Sonnenbrand?

Endlich Urlaub! Die Ferienzeit hat begonnen und Millionen sonnenhungrige Urlauber packen Flaschen und Tuben mit Sonnenschutzmitteln in ihr Beauty Case. Aber haben sie schon mal einen Blick auf die Kosmetiketiketten für Sonnenpflegeprodukte geworfen? Ist Ihnen beim Kauf aufgefallen, welche Vielfalt an Informationen Kosmetik-Etiketten auf den   werbewirksamen Verpackungen mir After Sun-, Selbstbräuner- oder Sun Protection-Produkten enthalten?

Kosmetik-Etiketten müssen einiges aushalten

Der Markt von Sonnenpflegeprodukten hat weltweit ein Volumen von 7,5 Mrd. Euro, wobei die reiselustigen Europäer den größten Anteil am Pro-Kopf-Verbrauch besitzen. Jedes dieser Produkte benötigt ein Kosmetik-Etikett, welches zumeist im transparenten No-Label-Look designt ist. Um am heißen Sandstrand nicht Form und Lesbarkeit zu verlieren müssen Kosmetiketiketten Eigenschaften wie Wasser- und Hitzeresistenz, Kratzfestigkeit und Ölbeständigkeit besitzen. Sie müssen flexibel dehnbar sein, damit sie beim herausquetschen des Inhalt fest auf der Verpackung haften bleiben.

Kennzeichnung nach einheitlichen Regeln

Kosmetiketiketten von Sonnenschutzmitteln sollten für den Verbraucher klar und übersichtlich gestaltet sein. Die Kennzeichnungen, darunter ein UVA-Logo oder -Siegel auf den Flaschen und das Verbot irreführender Ausdrücke wie „Sunblocker“ oder „völliger Schutz“, sind auf eine Empfehlung der EU-Kommission und der COLIPA (der europäische Verband der Parfümerie- und Körperpflegemittelindustrie) zurückzuführen. Jeder Verbraucher, ob jung oder alt, sollte gut darüber informiert sein, mit welchen Maßnahmen man sich vor der UV-Strahlung der Sonne schützen kann, um Sonnenbrand und die Gefahr von Hautkrebs zu vermeiden. Und diese vielen Informationen transportieren Etiketten für Kosmetik, Beauty Produkte oder in der Parfümerie auf ihrer Oberfläche.

Die Platzwunder: Booklets für Kosmetiketiketten

Die Menge an Informationen, die auf einer Kosmetikverpackung aufgebracht werden müssen, sind also sehr umfangreich. Zumal sie auch oft im mehreren Sprachen benötigt werden. Von daher ist der Platz auf den Kosmetik-Etiketten mitunter nicht ausreichend. Die perfekte Lösung für Hersteller und Konsumenten sind hier die Bookletetiketten von Labelprint24. Sie bieten genügend Platz, um mehrsprachige Informationen etwa auf einer Sonnencreme unterzubringen und ersparen die Herstellung von zusätzlichen Umverpackungen.

Verbesserte Kennzeichnung auf Kosmetik-Etiketten

Die Anforderungen an die Etikettierung von Sonnenschutzmitteln über ihre Wirksamkeit und den Herstellerangaben sehen u. a. Folgendes vor:

  • Angaben wie „Sunblocker“ , „hundertprozentiger Schutz“ und „völliger Schutz sollten nicht mehr verwendet werden, denn kein Sonnenschutzmittel kann einen vollständigen Schutz vor UV-Strahlung bieten.
  • Als Leitlinien für die Wahl des geeigneten Sonnenschutzmittels sollten neben der herkömmlichen Angabe des Lichtschutzfaktors (LSF) auch genormte verbale Angaben („niedriges“, „mittleres“, „hohes“ und „sehr hohes“ Schutzniveau) verwendet werden.
  • Bessere Kennzeichnung des UVA-Schutzes: Die UVB-Strahlung verursacht den so genannten Sonnenbrand, die UVA-Strahlung dagegen führt zur vorzeitigen Hautalterung und zu Störungen des menschlichen Immunsystems. Beide Strahlungstypen tragen wesentlich zum Hautkrebsrisiko bei.
  • Die Industrie hat ein genormtes UVA-Siegel auf ihren Produktetiketten eingeführt, das einen quantifizierten UVA-Mindestschutz angibt; dieser steigt entsprechend dem Lichtschutzfaktor und beruht auf einem genormten Prüfverfahren.
  • Gebrauchsanleitungen, Dosierung und Herstellerangaben.

Die Kosmetiketiketten von Labelprint24 erfüllen alle oben genannten Anforderungen. Als Etiketten-Spezialisten wissen wir genau welche Bestimmungen es gibt und können Ihnen maßgeschneiderte Etiketten für Kosmetik, Parfümerie und andere Beauty Produkte liefern.

Zusatzinformationen

Was die Verbraucher diesen Sommer noch wissen sollten

Die Verbraucher sollten nach Produkten Ausschau halten, die nach dem einheitlichen System gekennzeichnet sind. Gleichzeitig wird geraten, Sonnenschutzmittel durch weitere Schutzmaßnahmen zu ergänzen:

  • Halten Sie sich in der Tageszeit mit der höchsten Strahlenbelastung (normalerweise zwischen 11 und 15 Uhr) nicht übermäßig in der Sonne auf.
  • Wenn es nicht möglich ist, die Sonne zu meiden, dann schützen Sie sich durch angemessene Bekleidung; Hüte und Sonnenbrillen können zusätzlichen Schutz bieten.
  • Verwenden Sie Sonnenschutzmittel, die sowohl vor UVB- als auch vor UVA-Strahlung schützen.
  • Setzen Sie Säuglinge und Kleinkinder nicht direkt der Sonne aus.
  • Tragen Sie Sonnenschutzmittel in ausreichender Menge auf. Die richtige Anwendung des Mittels ist ebenso wichtig wie die Wahl des Produkts. Um den durch den „Lichtschutzfaktor“ angegebenen Schutz zu erreichen, muss eine Menge von 2mg/cm² aufgetragen werden. Dies entspricht etwa 36 Gramm (6 Teelöffel) Sonnencreme für den Körper eines Erwachsenen . Derzeit verwenden die Verbraucher normalerweise nur etwa die Hälfte dieser Menge. Nach dem Schwimmen oder Abtrocknen muss diese Menge erneut aufgetragen werden, um den Schutz zu erhalten.

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