Barcodeetiketten Prüfung

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Drum prüfe, wer sich ewig bindet…

…ob man den Barcode lesbar findet. Der Autor des Originals dieser Zeilen, Friedrich von Schiller, hatte das Problem mit der maschinellen Lesbarkeit von gedruckten Codierungen auf Barcode-Etiketten noch nicht, denn der Barcode, auch Strich- oder 1D-Code genannt, wurde erst 150 Jahre nach seinem Tod erfunden.

Barcodeetiketten

Heute gehört der Druck von verschlüsselten Daten auf Barcode-Etiketten zum Standard-Programm einer Etikettendruckerei, denn fast alle Produkte tragen heute codierte Informationen. Herstellerdaten, Produktidentifikationen, Preise und Artikelnummern sind auf Millionen Barcodeetiketten als schwarze Balken auf weissem Grund oder als QR-Code (2D-Code) aufgedruckt. Diese Strichcode-Etiketten und QR-Code-Etiketten müssen an Supermarktkassen und im Güterverkehr schnell, zuverlässig und vor allem fehlerfrei gelesen werden.

 

Barcode-Fehler – Wenns mal wieder länger dauert…

Soweit die Theorie. In der Praxis sieht das jedoch nicht ganz so rosig aus. Jeder kennt doch folgende Situation in der Kassenschlange einer beliebigen deutschen Supermarktkette: Es ist Freitagabend, man hat es eilig und die Kassiererin muss das Strichcode-Etikett einer Wasserflasche zigmal über den Scanner ziehen und die Nummernfolge dann doch noch mit der Hand eintippen. Error, nix geht mehr. Hinter dem „Bremser“ wird die Schlange mit genervten Wochenend-Einkäufern immer länger…wie peinlich.

Laut einer neuseeländischen Studie können in einigen Branchen 6,8 % der Strichcodes nicht beim ersten Mal oder überhaupt nicht gelesen werden. Im Durchschnitt benötigt eine Kassiererin 23 Sekunden, um ein Problem beim Scannen eines Strichcode-Etiketts zu lösen. Störungen auf 1D-Etiketten und 2D-Etiketten werden durch kaum wahrnehmbare Druckfehler verursacht, die man mit dem bloßen Auge gar nicht erkennen kann.

Der Zauberwürfel – Barcode-Prüfung mit dem REA-VeriCube

Die Lösung: Eine konsequente Qualitätskontrolle der vom Etikettenkunden gelieferten Druckdaten und des Codedrucks auf den Barcodeetiketten in der Etikettendruckerei vor der Auslieferung vermeidet spätere Kosten- und Fehlerrisiken. Mit handelsüblichen Scannern kann die Strichcode-Qualität nicht überprüft werden. Dafür sind spezielle Strichcode-Prüfgeräte notwendig. labelprint24 bietet seinen Kunden als Service-Dienstleistung, gegen geringe Kosten, eine Barcode-Prüfung ihrer Barcode-Etiketten mit dem stationären VeriCube-System des Marktführers REA an. Das REA-Verifiersystem kontrolliert mit seinem hochpräzisen Optikmodul mit integriertem CMOS-Kamerachip berührungslos die optimale Lesbarkeit und den korrekten Aufbau von Strichcodes, Matrix Codes, gestapelten oder gar kombinierten optischen Codes.

Komplizierte Normen treffen auf einfache Anwendung

Um vergleichbare und damit nachvollziehbare Messwerte zu erhalten, müssen die Parameter der DIN-Norm 15416 zur Qualitätsbestimmung bei 1D-Codes eingehalten werden. Dazu gehören u.a. ein definierter Lichteinfallswinkel, ein definierter Abstand zur Oberfläche des Codes und eine definierte Messblende.

2D-Codes, bzw. QR-Codes, werden durch unsere qualifizierten Medienprofis nach den Normen ISO/IEC 15415 und ISO/IEC 16022 geprüft. Optional können auch alle inhaltliche Informationen (Mindesthaltbarkeitsdaten, Chargennummern, Daten zur Rückverfolgbarkeit und Qualitätssicherung) in den Codes der Strichcode-Etiketten und QR-Code-Etiketten gecheckt werden. Die Bedienung und die Auswertung des REA-Vertifier mit der PC-Auswertungs-Software REA TransWin32 ist, bei aller Komplexität der Messungen, denkbar einfach. Nutzen Sie die optionale Barcode-Prüfung von labelprint24 und für Ihre Kunden ist das „Schlange“-Stehen endgültig vorbei!

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