Barcode Etiketten, Nummerierte-Etiketten, QR-Codes

Barcode Etiketten, Nummerierte-Etiketten, QR-Codes

Aufkleben, Einscannen, Fertig: Ihr Produkt oder Paket kann, mit allen wichtigen Informationen versehen, auf Reisen gehen. Ermöglicht wird dies durch Barcode-Etiketten, Nummerierte-Etiketten und Etiketten mit QR-Code.

  • Im Kalkulator haben Sie viele unterschiedliche Materialien zur Auswahl.

Etikettenkalkulator

Gesamtauflage von Etiketten:
Anzahl der Sorten:
Gesamtauflage von Etiketten: 10+
Anzahl der Sorten: 1+
Bitte die Anzahl der verschiedenen Sorten für das gewählte Format hier eintragen.

Im Falle von individuell gewünschten Stückelungen pro Sorte bitten wir Sie diese im Textfeld nach Abschluss des Bestellvorgangs anzugeben. Wir weisen Sie beim anschließenden Hochladen ihrer Druckdaten nochmal drauf hin.
Material:
Materialeigenschaft:

Einsatzbereich: Innenanwendung, Trockenbereich
Temperatur: -20 °C bis +80 °C
Gebinde: nicht verformbare Behältnisse – bspw.: Glas, Metall, Hartplastik, Kanister,...
Anwendungsbeispiele: Adressetiketten, Transportetiketten, Versandetiketten,...
Zusatz: Thermotransferbedruckbar, passende Thermotransferbänder im Online Shop

Breite: mm 
Höhe: mm
Minimale Breite des Etiketts: 10 mm
Minimale Höhe des Etiketts: 10 mm
Eckenradius: 0 - 10 mm
Bitte wählen Sie folgende Merkmale aus:
- Größe
- Stanzform
Etikettenform:

Stanzformen:
Eckenradius: 2 mm / Einstellen / Standard: 2 mm
        
Farbigkeit:
UV-Schutzlack:
Bitte wählen Sie die gewünschte Lackart.

Hinweis: Für Etiketten im Inkjetdigitaldruck ist kein Lack als Schutz notwendig!

Wickelung und Kerndurchmesser

Wählen Sie hier den Kerndurchmesser Ihrer Etikettenrollen, sowie die Wickelrichtung Ihrer Etiketten.

Ihre individ. Auswahl wird im Rollen-Bild daneben dargestellt.
Kerndurchmesser:
Wickelrichtung:
     


Anzahl der Etiketten pro Rolle: 1+

Rollen-Außendurchmesser:
Min. = 77 mm | Max. = 300 mm

Sonstiges

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Ausschließlich für Inkjet-Digitaldruck-Aufträge wählbar:
Bitte beachten Sie auch den zeitlichen Ablauf:

- Originalandruck: Zeit für Erstellung und Versand = ca. 2 Arbeitstage
- Produktion und der Versand erfolgt nach finaler Freigabe durch Kunden

Information:
Beim Originalandruck werden Sonderfarben werden in Euroskala simuliert und Veredelungen (Prägungen) nicht berücksichtigt.
  
Wenn Sie Ihre Etiketten nachträglich bedrucken empfehlen wir Ihnen dringend einen UV-Schutzlack auszuwählen.

Lieferbedingungen - Unterscheidung nach Lieferland

Arbeitstage: Mo – Fr
ausgenommen: Feiertage
Produktionszeit:


Lieferland:
Währung:
Angebot - Digitaldruck
Basispreis Netto 333,94

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MwSt. 19% DE 63,45
Gesamt inkl. MwSt.
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Barcode Etiketten - Ein Produkt geht um die Welt

Wo früher umständlich Frachtbriefe und Warenlisten angehängt oder Preise an der Kasse eingetippt wurden, genügt heute ein kurzer Klick mit dem Handscanner auf das Barcodeetikett und alle Informationen zum Produkt, wie Preis, Adresse oder Herstellungsdatum, sind wie ein Lebenslauf im Computer abgelegt.

Schauen Sie auch auf unserer Startseite vorbei. Wir können natürlich auch viele weitere Arten an Etiketten drucken.

Die Vorteile der Labelprint24 Barcode-Etiketten auf einen Blick:

  • Eine Vielzahl von Substraten, Klebern und Farben
  • Gestochen scharfes Druckbild und sichere Lesbarkeit
  • Auch für Thermotransferdrucker geeignet
  • Personalisierung im Digitaldruck
  • Lieferung auf Bogen oder Rolle
     

Barcode Aufkleber - Materialien

labelprint24 druckt Ihre Barcode-Etiketten und QR-Codeetiketten aus einer Vielzahl von Substraten, wie Papier, PP-Folie, Leuchtfarben- und metallisiertem Papier. Der Etikettenkleber kann permanent haftende oder wieder ablösbare Klebeeigenschaften aufweisen. Um eine absolut sichere Lesbarkeit der elektronisch verschlüsselten Informationen eines Barcode Aufklebers zu gewährleisten, garantieren wir, dass die Striche und Balken ein sauberes, scharfes  Druckbild aufweisen.
 
Die bedruckten Barcodeetiketten, EAN-Label und Strichcode-Etiketten werden als komplette Etiketten-Rollen mit fortlaufender Nummerierung geliefert. Dank des hochwertigen digitalen Drucks ist die Personalisierung jedes einzelnen Etiketts ein Kinderspiel. Barcode Etiketten aus PP-Folien können nachträglich in geeigneten Thermotransfer-Druckern mit Strichcodes und Zahlen bedruckt werden.
 
Kalkulieren Sie ihre individuellen Barcode-Etiketten oder QR-Code Etiketten online mit unserem Kalkulator. Nach nur wenigen Klicks erhalten Sie ein persönliches Angebot, welches perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

Welche Arten von Barcodeetiketten gibt es?

  • Etiketten mit einem eindimensionale Strichcode
Etiketten mit einem eindimensionale Strichcode sind die Klassiker unter den Barcode-Etiketten. Die Information ist hier nur auf einer Ebene, rechtwinklig zu den Strichen, codiert. Als Kodierung versteht man die Information, aus der der Barcode erzeugt wurde. Die zumeist im Handel und der Transportlogistik verwendeten Codes sind der EAN13, EAN 8 und EAN 128. Ein Barcode enthält zur eindeutigen Identifizierung folgende Informationen: Länderkennzeichnung, Herstellernummer, Artikelnummer und die Prüfziffer.

  • Etiketten mit zweidimensionalen Strichcodes oder Matrix Barcodes
Der zweidimensional Strichcode oder Matrix Barcode codiert Informationen  vertikal und horizontal. 2D-Barcodes sind in der Lage, viel mehr Informationen als normale Barcodes zu übertragen. QR-Codes (Quick Response Codes) sind die häufigste Art von 2D-Barcodes. Ursprünglich für Toyota entwickelt, werden diese Codes zumeist verwendet, um durch eine Handy-Scanner-App automatisch zu einer URL-Adresse weitergeleitet zu werden.

  • Etiketten mit dreidimensionalen Strichcodes
Von dreidimensionale Strichcodes oder 3D-Codes spricht man, wenn zusätzlich zur Oberfläche der 2D-Barcodes auch Farbtöne und Farbhelligkeiten verwendet werden, um die Informationen zu codieren.

  • Etiketten mit vierdimensionalen Strichcodes

Im Jahr 2007 stellten Professoren der Bauhaus-Universität Weimar einen vierdimensionalen Barcode vor, den 4D-Barcode. Dabei handelt es sich um farbig, animierte Barcodes. Mit ihnen können deutlich mehr Informationen codiert und übertragen werden, als mit  herkömmlichen 2D/3D-Codes. Die entsprechenden Scanner sollen in Zukunft überall integriert werden. Eingebaut auf Internetseiten und auf öffentlichen Displays, wie Geldautomaten, Bildschirmen der öffentlichen Verkehrsmittel oder bei der Fernsehübertragung, angezeigt erhält der Nutzer unabhängig von Raum und Zeit zahlreiche weitere Informationen. Mit der dazu gehörigen Software filmt er etwa mit seinem Handy eine kurze Animationssequenz  und decodiert so die in der Matrix enthaltenen Daten. Allerdings dürften animierte 4D-Codes kaum auf Etiketten unterzubringen sein.

Weitere Informationen über Barcode Etiketten

Barcode-Etiketten werden zur Kennzeichnung von Produkten immer wichtiger, denn technische Innovationen, wie überall verfügbares Internet und Smartphones, verändern ihre Anwendungsmöglichkeiten revolutionär. Besonders das Smartphone mit den darauf befindlichen Apps (App = Application bzw. Anwendersoftware) bewirken einen grundlegenden Wandel bei der Nutzung von Barcode-Etiketten.

Warum sind Barcode-Etiketten im Warenverkehr so essentiell?

Bei der manuellen Eingabe von langen Zahlenfolgen sind Fehler nahezu vorprogrammiert, sie sind „menschlich“: Je länger die Zahlenfolge, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Zahlendrehers oder Eingabefehlers. Als Ergebnis wäre die gesamte Codierung nicht mehr lesbar oder verweist auf ein anderes Objekt. Ein Beispiel: Kannte man früher die eigene Kontonummer noch auswendig, so kann sich kaum jemand die komplette IBAN seines Bankkontos merken. Kennen Sie das Gefühl, bei einer Überweisung an dieser Stelle irgendeinen Fehler gemacht zu haben? Gelöst wird dieses praktische Problem heute durch digital-optische Dateneingaben, wie Barcodes oder etwa den Fingerprint.

Auch die hohe Einlese-Geschwindigkeit von Barcodes ist ein wichtiger Vorteil von Barcode-Etiketten. Ein kurzer Scan und die Daten sind erfasst. Diese Datenerfassung erfolgt im Logistik-Bereich oftmals bereits vollautomatisch, komplexe Lesegeräte, die im Hintergrund funktionieren natürlich vorausgesetzt. Gerade beim Transport von Waren zählt jede Zeitersparnis.

Ein weiterer Vorteil von Barcode-Etiketten sind die geringen Investitionskosten, um solche codierten Systeme zu installieren. Die Barcodeetiketten, das Lesegerät und ein Barcode-Drucker kosten nicht die Welt. Barcodes können auch mit herkömmlichen Druckern noch nachträglich auf Blanko-Etiketten gedruckt werden.

Generelle Vorteile von Etiketten mit Barcodes

  • Vermeidung von Eingabefehlern
  • hohe Lesegeschwindigkeit
  • vollautomatische Datenerfassung
  • günstig in der Anschaffung

Aber wo Licht ist, gibt es auch Schatten. So haben klassische Barcode-Etiketten auch Nachteile, die durch den Einsatz von anderen, aufwendigeren Codier-Systemen vermieden werden können. Barcode-Etiketten sind, wie die meisten Etiketten, empfindlich gegen äußere Umweltbedingungen. Sie können verschmutzen oder nass werden.

Für ein automatisches Lesen der Barcodes müssen die mit Barcodeetiketten gekennzeichnete Produkte exakt auf dem Lesegerätes oder an der Registrierkasse  positioniert werden. Ausserdem sind, trotz Kodierung, relativ wenig Informationen speicherbar, sonst würde der Barcode einfach zu lang werden.

Zum Lesen des Barcodes ist Sichtkontakt nötig. Hier können RFID-Etiketten das Barcode-Etikett ablösen, da kein Sichtkontakt zum Scannen mehr nötig ist. Allerdings ist die RFID-Technologie noch zu teuer, um Barcode-Etiketten auf Produktebene zu ersetzen, im Logistik-Bereich und beim innerbetrieblichen Warentransport befindet sich RFID-Tags aber auf dem Vormarsch. 

Nachteile von Barcode-Etiketten

  • nur relativ kleine Datenmengen sind codiert
  • Verschmutzungs-  und Nässegefahr
  • Sichtkontakt ist immer notwendig
  • exakte Positionierung muss zwingend erfolgen

Barcode Etiketten – Ein wichtiger Teil des Waren-Managements
 
Ein typisches Beispiel für diese Entwicklung ist der Handel: Die Kennzeichnung mit Barcode-Etiketten, Strichcode-Etiketten, 2D-Etiketten bzw. nummerierten Etiketten hat sich im Handel von der reinen Angabe gesetzlich vorgeschriebener Daten (z. B.  Mindesthaltbarkeitsdatum von Lebensmitteln) zu einem integralen Bestandteil der Versorgungskette (zur Sicherstellung voller Regale) entwickelt. Das Barcode-Etikett verrät dem Waren-Managementsystem, um welches Produkt es sich handelt, wo und wann es produziert wurde. Muss ein Produkt zurückgerufen werden, so ermöglicht das Barcode-Etikett dem Hersteller eine Beweismittelkette, die ihn in die Lage versetzt, verunreinigte Produkte umgehend zurückzurufen und so den Verbraucher zu schützen, ohne das seine kostbar aufgebaute Marke darunter leidet.
 
Wissen was man kauft!
 
In einer weiteren Evolutionsstufe erfährt der Kunde am POS oder Zuhause durch das Einscannen des Barcodes-Etiketts über eine Smartphone-App mehr über die Geschichte eines beliebigen Produktes. Die Möglichkeiten, die sich hier aus Sicht der Informationsvermittlung und vor allem des Marketings bieten, sind atemberaubend. Gewinnspiele, Social-Media-Vernetzungen oder Erklärvideos sind bereits unmittelbar am POS abrufbar. Von der Messung des individuellen Einkaufsverhaltens mal ganz abgesehen.
Der Kunde kann im Supermarkt bereits zwischen zahlreichen Apps wählen, die das Smartphones in einen Strich- oder QR-Codeleser verwandeln. Die Apps  „Barcoo - der mobile Produktguide“ und „Marktjagd“ vom Branchenführer Offerista Group sind in der Lage, dem Kunden (und dem Händler!) alle gewünschten Daten zu einem gescannten Produkt zu liefern, von Preisvergleichen über Testberichte bis hin zum detaillierten Reporting. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Apps in Verbindung mit Barcode-Etiketten auch die Bezahlfunktion sicher integrieren und eine Kasse überflüssig machen.
 
Wie Barcode-Etiketten unser Leben verändern werden
 
Ziel der Anwenderprogramme zum Auslesen der Barcode-Etiketten ist es die digitale Revolution im Einzelhandel voranzutreiben. Damit das gelingt, bieten Anbieter wie Offerista Händlern und Marken noch weitere Werkzeuge zur Digitalisierung des lokalen Handelsmarketings aus einer Hand: Digitale Prospekte, Beacons und geobasierte Pushnachrichten. 
Mithilfe von Geo-Diensten, wie beispielsweise Beacons (Leuchtfeuer), lässt sich nachweisen, ob Kunden nach dem Blättern in digitalen Prospekten in die entsprechenden Filialen gehen und dort einkaufen. Die Vision von Offerista ist es, Läden mit Sendern auszustatten, die den Besucher überall im Laden lokalisieren und ortsabhängige Angebote auf das Smartphone oder Tablet senden. Die Kunden könnten mit Beacons (Bluetooth Smart Technologie) sogar im Geschäft navigieren. 
 
Mit der Technologie, die es bereits auf mobilen Apple-Geräten unter dem Namen iBeacon gibt, soll darüber hinaus eine automatische Bezahlung möglich werden: PayPal hat mit PayPal-Beacon bereits den Weg dafür geebnet. Diese Innovation verbindet den Kunden mit dem Geschäft und erlaubt die automatische Abwicklung via PayPal ohne mit der Kasse in Berührung zu kommen. In ein, zwei Jahren werden wir uns vielleicht darüber wundern, dass wir „früher“ ohne Barcode-Etiketten und Beacons überhaupt einkaufen konnten.


Zum Rechner

Happy Birthday! Der Barcode ist 40 Jahre alt. 
Ob Onlineshop oder Einkaufsmeile: Die Kunden nutzen heute verschiedenste Einkaufsmöglichkeiten, erwarten aber bei einem Kauf ein einheitliches Markenerlebnis. Zwei Erfindungen, die das erst ermöglichen, haben sich bis heute gehalten: Der Barcode und das Barcodeetikett.
Vor über 40 Jahren, am 26. Juni 1974, wurde in den USA eine Packung Wrigley’s Juicy Fruit-Kaugummi als erster Artikel an einer Supermarktkasse gescannt. Ein Jahr zuvor hatte die Einzelhandelsbranche den Barcode GS1 als einzigen, einheitlichen Standard zur Kennzeichnung und Verfolgung von Produkten eingeführt.

Der Barcode, direkt auf der Ware platziert oder als Barcodeetikett geklebt, führte seit damals zu ansehnlichen Effizienzgewinnen in der Lieferkette: Um 21 Prozent verkürzte Vorlaufzeiten für Lagerbetreiber, um 42 Prozent gesenkte Kosten für Vertriebszentren und 32 Prozent weniger Fälle von „nicht auf Lager“ für den Einzelhändler. Insgesamt ergeben sich dank der Barcode-Kennzeichnung im Handel Jahr für Jahr Einsparungen von mehreren Milliarden Euro, Dollar oder Yen.

Inzwischen hat sich, dank E-Commerce, das Design und die Funktion der Barcode-Etiketten weiterentwickelt, damit immer größere Datenmengen gespeichert und übertragen werden können.  Dazu gehört es auch, Innovationen zu nutzen, beispielsweise neue Barcode-Formen oder den QR-Code. Das QR-Code Etikett (QR=Quick Response) besteht aus einer Anordnung von schwarzen und weißen Quadraten die, von einem Smartphone gelesen, umfangreiche, elektronisch gespeicherte Informationen freigeben. Die Anzahl dieser Informationen übersteigt die eines Barcode-Etiketts bei weitem.

Die ursprüngliche Barcode-Technologie erscheint heute simpel, führte bei ihrer Einführung jedoch zu einem gewaltigen Umbruch im Einzelhandel, in der Lagerhaltung und Logistik.

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