Empfangsdame Marie-Luise Binder

Der erste Eindruck zählt: Empfangsdame Marie-Luise Binder im Interview.

Sie lebt nach ihrer Bestimmung

Wozu braucht eine Onlinedruckerei eigentlich einen Empfang, das machen doch eh alles Computer? Wer das denkt, der irrt, denn solange ich das Zebrahaus kenne, verbindet sich mein erster Eindruck nach Betreten des Gebäudes mit Marie-Louise Binder und ihrem Reich, dem Empfangsbereich. Seit sich das Geschäftsmodell des Unternehmens gewandelt hat, sind es weniger die regionalen Kunden, die den direkten Weg suchen, um ihre Druckaufträge aufzugeben. Und so hat sich zwar ihr persönlicher „Empfangsbereich“ immer mehr ins Telefon und Internet verlagert aber jedes Unternehmen braucht ein Gesicht, einen kompetenten Anlaufpunkt für Lieferanten, Transporteure und sonstige Besucher.

Empfangsdame

Als Sachbearbeiterin und Sekretärin in einer Person gibt es nichts, was die gelernte Kommunikation-Kauffrau während ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit noch aus der Fassung bringt. Sie beherrscht ihr Handwerk aus dem Effeff. Aufträge anlegen, Versandpapiere fertigmachen, Rechnungen bearbeiten oder Angebote erstellen, ist für Sie überhaupt kein Problem und wenn Irgendjemand Irgendetwas nicht weiß, braucht oder eine kompetente Auskunft benötigt, wo geht er dann hin? Die Antwort brauche ich wohl nicht zu geben. So wie Rob Cole, Hauptfigur in ihrem Lieblingsbuch „Der Medicus“, ist es ihr wichtig, anderen Menschen zu helfen und miteinander zu kommunizieren.

Mit Marie-Louise Binder kann man gut Lachen und ihr Moto „Leben und leben lassen“ macht sie zu einem sympathischen Gegenüber. Wen wundert es da, dass es vor allem der Umgang mit den verschiedensten Menschen und ihren Kollegen in der Etikettendruckerei Weingarten und Großenhain ist, der ihr an ihrem Job so gefällt. Sie ist ein freundlicher und positiver Mensch mit einem starken Gerechtigkeitsgefühl. Schlechter Umgang mit Menschen bringt sie auf die Palme und um klare Worte ist sie da nicht verlegen auch wenn das so manchem mit ihrer direkten Art nicht immer behagt.

An ihrem Unternehmen schätzt sie die Zielstrebigkeit, mit der Innovationen und neue Wege im Druckerei-Business angegangen werden. Wer in diesem sich permanent verändernden Gewerbe auf der Stelle steht, der stirbt und sie hat kein Problem damit, sich schnell an verändernde Produkte, wie beispielsweise Etiketten und Booklet-Etiketten, oder Arbeitsbedingungen einzustellen.

Steckbrief:
Lieblingsessen:  Muscheln mit Rucolasalat
Lieblingsbuch:  „Der Medicus“ von Noah Gordon
Hobbys:   Radeln und Ski fahren
Leidenschaften:  Freunde, Familie und Freizeit

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