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GHS-Aufkleber

bedruckte GHS-Aufkleber

GHS-Aufkleber dienen der Kennzeichnung von Chemikalien gemäß internationalem System. Sie machen Risiken eindeutig sichtbar und unterstützen die sichere Handhabung. Profitieren Sie von unserem breiten Angebot an Materialien, standardisierten Formaten der Aufkleber oder wählen Sie ihre Maße individuell im Produktkonfigurator.

  • GHS-konforme Piktogramme drucken lassen
  • Für Chemie & Industrie

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Recycelbare Materialien

Gefahrstoffkennzeichnung für mehr Sicherheit in Betrieb und beim Endverbraucher

GHS/CLP-Aufkleber sind pflichtgetrieben: Layout muss Piktogramme und Kennzeichnungsinhalte sauber tragen. Bei CLP gilt u. a., dass jedes Piktogramm mindestens 1/15 der Mindest-Etikettfläche einnimmt und mindestens 1 cm² groß sein muss. Zusätzlich kann bei gefährlichen Gemischen der UFI erforderlich sein; der UFI muss auf dem Etikett stehen und wird mit „UFI:“ gekennzeichnet.

Materialauswahl leicht gemacht:

Material: Fluoreszierendes Papier (Gelb/Rot/Grün) 

  • Für Warnaufkleber im Innenbereich ideal, wenn Hinweise sofort ins Auge fallen müssen (z. B. Vorsicht, Achtung, Nicht stapeln, Zerbrechlich, Sperrfläche). Fluoreszierende Farben erhöhen die Erkennbarkeit auf Distanz und sind besonders praktisch für Lagerkennzeichnung, Produktionsbereiche oder temporäre Warnhinweise.  

Tipp für die Umsetzung: kurze Botschaft + klares Piktogramm + ausreichend große Schrift für schnelle Lesbarkeit 

Material: PP-Folie weiß, permanent (💰)  

  • Das preisgünstige Folien-Setup für Hinweisaufkleber, wenn robuste Haftung im Lager, in der Produktion oder im Industrieumfeld gefragt ist. PP ist als Folie typischerweise widerstandsfähiger als Papier und eignet sich für Warnhinweise, die regelmäßig berührt, abgewischt oder auf Verpackungen/Behältern mitlaufen. Besonders sinnvoll für Standard-Warnetiketten wie Achtung – heiß, Nicht öffnen, Interne Kennzeichnung, Prüfplaketten oder Sicherheits- und Prozesshinweise.

Material: PVC-Folie weiß, permanent  

  • Für Aufkleber mit Warnhinweisen, die stark beansprucht werden oder länger im Einsatz bleiben sollen (z. B. Maschinenkennzeichnung, Outdoor-nahe Bereiche, Türen/Container, Werkstatt-Umgebung). PVC ist bei euch der robuste Pfad: geeignet, wenn Warnhinweise mechanisch belastet werden und die Oberfläche nicht perfekt plan ist. PVC außerdem eine Option, wenn Warnaufkleber Sonneneinstrahlung und härtere Witterungsbedingungen ausgesetzt sind. Pluspunkt: auch für unebene Flächen geeignet.

Material: PE-Folie glänzend, extra starker Kleber / hohe Anfangshaftung – High Tack 

  •  Für Warnaufkleber auf schwierigen Untergründen, bei denen Standardkleber schnell an Grenzen kommt: niederenergetische Kunststoffe (z. B. PE/PP-Oberflächen), raue/leicht strukturierte Flächen, bestimmte beschichtete Materialien oder problematische Oberflächen im Logistikalltag. High-Tack ist dann sinnvoll, wenn der Warnaufkleber sofort sicher greifen muss und nicht „nach ein paar Stunden“ anfängt sich abzulösen.  

FAQ

Muss der UFI aufs Etikett?

→ ja, wenn UFI-pflichtig; SDS allein reicht nicht

Gibt es Mindestgrößen?

→ ja, für Etikett/Piktogramme über CLP-Tabellen/Regeln

Papier oder Folie?

→ nach Umgebung/Beanspruchung entscheiden