HP Brand Dinner zum Digitaldruck

HP Brand Dinner zum Digitaldruck
Am 22. Mai 2019 lud HP zum Brand Dinner nach Stuttgart, um Markenartiklern unterschiedlicher Branchen die Möglichkeiten und Vorteile des Digitaldrucks zu präsentieren. Mit dabei war auch die Redaktion von neue verpackung.

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Sie ist im Grunde zu gleichen Teilen gelebte Realität und Trend: Digitalisierung. Bis zum Jahr 2020, so die Erwartung, gibt es 30 Milliarden digitale Geräte, 40 Trilliarden Gigabyte Daten und circa zehn Millionen Apps. Dies führt zu Veränderungsprozessen in allen Bereichen des Lebens – bis hin zur Verpackung und der Art und Weise, wie sie bedruckt wird. Und die Erwartungen sind hoch. Nicht wenige Unternehmen sehen im Digitaldruck den Schlüssel für mehr Customer-Engagement und Innovationen: Mass Customization, Special Editions und variable Daten lauten einige der Stichworte, die nicht zuletzt in den Marketingabteilungen der Unternehmen die Herzen höherschlagen lassen. Denn Kampagnen und limitierte Editionen sind speziell im FMCG-Bereich die neue Erfolgsstrategie der Markenartikler.

Best Practice: Die digitale Komplettlösung

Für die dritte Success-Story des Abends war der Anwender höchstpersönlich gekommen: Detlef Behrens, geschäftsführender Gesellschafter der Pfäffle Group, berichtete über seine Erfahrungen mit digitalen Drucklösungen und wie sich hier neue Geschäftsmodelle ableiten lassen. Das Unternehmen entwickelt, bedruckt, veredelt und konfektioniert Verpackungslösungen für faktisch jede Branche, vom Büro- bis zum Pharmaartikel. Digitaldruck und seine Chancen fasst Behrens wie folgt zusammen: „1 = 80 Millionen“. Und meint damit die Vision, dass die Pfäffle-Welt künftig eine auf jeden Einwohner der Bundesrepublik Deutschland individuell abgestimmte Verpackung erstellen kann.

Um dies zu erreichen, ist es natürlich nicht genug, sich eine Digitaldruck-Lösung wie die HP Indigo 30000 zu beschaffen, wenn auch diese eine entscheidende Rolle spielt. Am Fallbeispiel Lindt zeigte Behrens auf, wie ein solches Projekt erfolgreich abgewickelt wird: Allen Anfang macht – nach erteiltem Auftrag – die Pfäffle-IT. Hier entstehen Front- und Backend für die Eingabemaske, über die Kunden ihre gewünschte Individualisierung gestalten können. Im Fall der Lindt-Marke Hello beinhaltete dies sowohl eine Texteingabe für Namen und Grußformel als auch das Hochladen eines Bildes. Nach erfolgreicher Verarbeitung der Daten ging der Druckjob an die installierte HP Indigo 30000, die die Kartonverpackung entsprechend individualisierte. War dies erfolgt, übernahm der Co-Packaging-Service von Pfäffle, der die vorher von Lindt gesendeten Schokoladentafeln verpackte und anschließend an die Konsumenten versandte.

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